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| Tipp
01 Notizen in Powerpoint |
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Um als
Vortragender bei einer Präsentation nicht unvorbereitet und
mit leeren Händen dazustehen, können Sie vorab mit
Powerpoint schnell und einfach Hand- und Notizzettel anfertigen.
Diese können auch als weiterführende Information für
das Publikum dienen.
- Auch für
Ihre Notizen gibt es in Powerpoint eine Vorlage ähnlich
der Folienvorlage. Sie erreichen diese über Ansicht /
Vorlage / Notizenvorlage. Legen Sie dort die Größe
der Folie auf dem geplanten Notizblatt fest, indem Sie auf das
Bild der Folie klicken und es mit den Ziehpunkten verändern.
Ebenso kann die Darstellung der Notizen durch eine entsprechende
Formatierung des Notizentextkörpers festgelegt
werden. Die gewählten Formatierungen gelten dabei
gleichermaßen für alle Notizblätter.
- Sind alle
Einstellungen erledigt können Sie mit Ansicht / Notizen zu
jeder Folie Kommentare oder Infos verfassen. Dazu sollten Sie
die Ansichtengröße über die Symbolleiste oder
mit Ansicht / Zoom vergrößern, damit Sie erkennen,
was Sie dort eintippen. Ist alles fertig, werden die Notizen mit
Datei / Drucken und dem Eintrag Notizen im Listenfeld Drucken
gedruckt. Sowohl die Kopf- als auch die Fußzeilen legen
Sie dabei wie auch bei Handzetteln mit dem Menüpunkt
Ansicht / Kopf- und Fußzeile fest.
- Reicht Ihnen
der verfügbare Platz von einer Textseite pro Folie nicht, können
Sie die Folien auch über den Menüpunkt Extras / Buch
erstellen nach Word exportieren. Damit lassen sich beliebig
viele Textseiten verfassen. Im Dialogfeld legen Sie fest, wie
die Folien in Word dargestellt werden sollen. Gedruckt und
bearbeitet wird dann alles in Word. Nachteil dieser Methode ist,
daß Sie sowohl ein Word-Dokument als auch eine
Powerpoint-Präsentation verwalten müssen, selbst wenn
Sie die Folien mit einer Verknüpfung einfügen.
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| Tipp
02 Kurzinfos zur Präsentation |
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Statt der
Notizzettel lassen sich auch schnell und einfach Handzettel für
eine Powerpoint-Präsentation erstellen. Darauf kann man
Kommentare und Infos neben der Folie vermerken oder die
Blanko-Handzettel an das Publikum verteilen.
Sind die Präsentationsfolien
einmal erstellt, ist der Weg zum ausgedrucktem Handzettel nicht
mehr weit. Die Handzettel sollten noch in den Kopf- und Fußzeilen
mit Informationen über die Präsentation und
gegebenenfalls einem Copyright-Vermerk versehen werden.
Mit dem Befehl
Ansicht / Kopf- und Fußzeile wird das dazugehörige
Dialogfeld geöffnet, in dem noch auf die Registerkarte
Notizblätter und Handzettel gewechselt werden muß. Dort
wird der Text für Kopf- und Fußzeile in den
entsprechenden Feldern eingegeben.
Soll die
Seitenzahl erscheinen, kann das Kontrollkästchen Seitenzahl
aktiviert werden. Bei Datumsangaben empfiehlt es sich, ein festes
Datum einzugeben, damit auch wirklich der Tag der Präsentation,
nicht das aktuelle Druckdatum auf den Handzetteln erscheint.
Schließlich wird das Dialogfeld mit der Schaltfläche
Allen zuweisen beendet, was die Einstellungen auf alle Folien überträgt.
Sind Kopf- und
Fußzeile festgelegt, kann es direkt mit dem Ausdruck
weitergehen. Der startet wie üblich über
das Dialogfeld Drucken, das mit dem Befehl Datei / Drucken geöffnet
wird. Dort muß lediglich im Listenfeld Drucken festgelegt
werden, ob zwei, drei oder sechs Folien pro Handzettel gedruckt
werden. Sonst gelten die gleichen Einstellungen wie für den
Ausdruck von Folien.
Einzige Ausnahme
ist der Druckbereich. Mit Seiten sind bei den Handzetteln nicht
die Handzettelseiten gemeint, sondern die Folien. Wird zum
Beispiel die Option Handzettel (6 Folien je Seite) für den
Ausdruck gewählt und gleichzeitig im Druckbereich für
den Punkt Seiten eingetragen zwei bis fünf, dann wird nur
eine Handzettelseite mit den Folien zwei bis fünf
ausgedruckt. |
| Tipp
03 Handzettel in Powerpoint |
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Handzettel
englisch Handouts sind verkleinert gedruckte Abbildungen
Ihrer Folien, die Sie bereits in Powerpoint erstellt haben. Es
stehen drei Varianten zur Verfügung, aus denen Sie wählen
können:
2 Folien je
Seite: Es erscheinen zwei größere Folien untereinander
auf der Seite.
3 Folien je
Seite: Auf der linken Seitenhälfte stehen drei kleine Folien,
auf der rechten Seite Linien für Notizen zu den jeweiligen
Bildern.
6 Folien je
Seite: Es erscheinen sechs kleine Folien auf der Seite. Für
Linien ist hier kein Platz mehr vorhanden.
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| Tipp
04 Deckblatt für die Handzettel |
| Um die
Handzettel und somit auch die Präsentation zu perfektionieren,
macht sich ein Deckblatt gut. Öffnen Sie dazu eine neue Präsentation
und wählen als Folienlayout Titelfolie. Stellen Sie über
Datei / Seite einrichten dieAusrichtung auf Hochformat. Weisen Sie
das gleiche Präsentations-layout zu, das auch für die
Handzettel verwendet wurde. Geben Sie den Text für das
Deckblatt ein und drucken es wie eine Folie aus. |
| Tipp
05 Notizen in Powerpoint |
| Wenn Sie ein
Notizblatt über Bearbeiten / Folie löschen entfernen, dann
löschen Sie automatisch auch die dazugehörige Folie und
nicht nur die Notizen. Wollen Sie lediglich die Notizen löschen,
müssen Sie den Text markieren und dann entfernen. Übrigens:
Wenn Sie etwas Platz lassen, können Ihre Zuhörer noch
eigene Anmerkungen hinzufügen. |
| Tipp
06 Farbskala in fertiger Präsentation ändern |
| Auch in bereits
fertigen Präsentationen können Sie die Farbskala ändern.
Mit einem Klick auf die rechte Maustaste wählen Sie aus dem
Kontextmenü Folienfarbskala. Nach dem Umwandeln einer Farbskala
weisen Sie diese allen Folien der Präsentation zu. Das
geschieht über die Schaltfläche Allen zuweisen. So
brauchen Sie nicht jede Folie einzeln und manuell einfärben.
Die automatische Änderung der Farben kann Powerpoint aber nur
bei Farben realisieren, die in der Farbskala enthalten sind. Ist das
nicht der Fall, müssen Sie selbst Hand anlegen. |
| Tipp
07 Höherstufen-Symbol |
| Mit dem Höherstufen-Symbol
generiert man aus einem Textkörper eine Überschrift.
Dieses Symbol wandelt eine Überschrift in einen Textkörper
um. Wenn diese Schaltfläche gedrückt ist, zeigt Winword
den gesamten Text an sonst nur die Überschrift. Dieses
Symbol (Höherstufen) wird eingesetzt, um die Priorität
einer Überschrift zu erhöhen. Mit diesem Symbol
(Tieferstufen) vermindert man die Priorität einer Überschrift.
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| Tipp
08 Individuelle Farben einsetzen |
| Viele
Unternehmen haben die Corporate Identity an eine bestimmte Farbe
gekoppelt. Oft handelt es sich um ausgefallene, exotische Farben.
Diese Sonderfarben sollen dann natürlich auch in der Präsentation
wiederzufinden sein. Um eine solche Farbe auf den Folienhintergrund
zu bekommen, wählen Sie die Funktion Format/Benutzerdefinierter
Hintergrund und klicken auf die Pfeiltaste der Auswahlbox. Hinter
dem Menüpunkt Andere Farbe verbirgt sich das Register Anpassen.
Jetzt können Sie die gewünschte Farbe über Rot-,
Blau- und Grünwerte definieren und zudem Sättigung,
Intensität sowie den Farbton einstellen. Die gewählte
Farbe wird dann in einem Vorschaufenster der ursprünglichen
Farbe gegenübergestellt. |
| Tipp
09 Jede Textzeile einzeln animieren |
Textanimationen
in Powerpoint 4.0 betreffen normalerweise nur die oberste Textebene,
die auf der Folie erscheint. Die hierarchisch tiefer angeordneten
Textbereiche tauchen automatisch mit der Überschrift auf. Möchten
Sie auch Unterpunkte einzeln und nacheinander in eine Präsentation
einfließen lassen, müssen diese in Powerpoint 4.0 als
Hauptpunkte erstellt und dann umformatiert werden.
Damit die
Unterpunkte eingerückt erscheinen, sollten Sie zunächst
ein Leerzeichen eingeben und dann erst die Taste [Tab] betätigen.
Ansonsten stuft Powerpoint diese Zeile automatisch um eine Ebene
nach unten. Weil das Aufzählungszeichen bei Hauptpunkten immer
ganz links erscheint, muß es durch ein Sonderzeichen ersetzt
werden.
Markieren Sie dafür
die Zeilen, die Sie als Unterpunkte formatieren wollen, und klicken
diese mit der rechten Maustaste an. Aus dem Popup-Menü wählen
Sie den Punkt Aufzählungszeichen und entfernen das Häkchen
vor Verwenden. Fügen Sie dann aus der Zeichentabelle von
Windows das gewünschte Aufzählungszeichen vor dem Text
ein.
In Powerpoint 7.0
ist eine neue Funktion hinzugekommen, um auch tiefergestufte Punkte
einzeln einzublenden. Betrachten Sie die Folie, an der Sie die Änderungen
vornehmen wollen, in der Folienansicht und betätigen im
Textbereich die rechte Maustaste, um aus dem Popup-Menü den
Punkt Animationseinstellungen zu wählen. Unter Aufbauoptionen
tragen Sie die erste Ebene ein, die gemeinsam mit der ihr übergeordneten
Ebene erscheinen soll. Möchten Sie also zum Beispiel, daß
die Punkte der Ebenen eins bis drei einzeln eingeblendet werden,
doch noch tiefere Unterpunkte gemeinsam mit der Ebene drei
auftauchen, wählen Sie die Einstellung Absätze der 4.
Ebene. |
| Tipp
10 Originalfarben beibehalten oder rekonstruieren |
|
Wenn Sie einmal
farbige Objekte beispielsweise aus Word in Powerpoint übernommen
haben, ist Ihnen wahrscheinlich aufgefallen, daß sich die
Farben gegenüber dem Original verändert haben. Dabei
handelt es sich um keinen Fehler in der Präsentationsgrafik,
sondern um eine Funktion. Die soll verhindern, daß farbige
Elemente auf zufällig gleichfarbigen Hintergründen
einfach optisch verschwinden. Falls Sie die Originalfarben
unbedingt weiter verwenden wollen, rufen Sie das Objekt wie
gewohnt über die Zwischenablage und Bearbeiten / Inhalte einfügen
auf und wählen seinen Typ, etwa Microsoft Word
Dokument-Objekt. Bereits eingebaute Objekte markieren Sie in
Powerpoint mit einem Klick, dann klicken Sie Extras / Neu einfärben
an und aktivieren die Option Original. |
| Tipp
11 Identische Überblend-Effekte nutzen |
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Sollten Sie eine
eigene Präsentation aufgebaut haben, und wollen Sie alle
Folien mit dem gleichen Überblendeffekt ausstatten, geht das
am schnellsten mit der Option Alles markieren in der
Darstellungsoption Foliensortierung. Diesen Menüpunkt finden
Sie unter Bearbeiten. |
| Tipp
12 Mehr Leben durch animierte Symbole |
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Um Ihre Präsentationen
mit herumfliegenden Flugzeugen und weiteren Effekten auszustatten,
können Sie beispielsweise die Animation Text von links
einsetzen: In den Textblock der gewünschten Folie fügen
Sie in Zeilen, in denen ein Flieger erscheinen soll, das große
Q ein. Unter Format / Schriftart wählen Sie für
das Q die Schrift Wingdings aus und aktivieren unter
Format / Ausrichtung die Option Rechtsbündig. Powerpoint
ersetzt das Q nun durch ein Flugzeug, das Sie in Farbe
und Größe verändern können. Unter Extras /
Animationseinstellungen aktivieren Sie zunächst die
Aufbauoptionen und klicken auf Effekt. In dieser Liste wählen
Sie Text von links aus. Starten Sie die Präsentation,
flattern die ausgewählten Symbole von links durchs Bild.
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| Tipp
13 Farbiges Layout zu Kontrollzwecken ausblenden
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Sie
experimentieren mit Sicherheit ab und zu mit Präsentationen
herum. Dabei stellt sich oft heraus, daß es wünschenswert
wäre, einer fertigen Serie von Folien nachträglich leere
Präsentationslayouts zuzuweisen. Damit können Sie die
Wirkung der Folien ohne den Hintergrund einfach besser einschätzen.
Einen solchen neutralen Hintergrund erreichen Sie über Format
/ Präsentationslayout zuweisen, indem Sie im Fenster Suchen
in: den Ordner \Windows\ShellNew öffnen und in der Dateiliste
darunter doppelt auf Ppt70.ppt klicken. |
| Tipp
14 Text linksbündig ausrichten |
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Versuchen Sie
vergeblich, einen Text linksbündig auszurichten, der Text
richtet sich aber ab der zweiten Zeile nicht mehr am linken Rand
aus? Dann haben Sie für den Absatz einen Einzug ab der
zweiten Zeile definiert. Powerpoint tut dies auch standardmäßig
auf den Folienvorlagen. Um dies zu ändern, verschieben Sie
einfach den Einzug für die zweite Zeile auf dem Lineal
(Befehl Lineal aus dem Menü Ansicht) nach links. Damit wird
der gesamte Text linksbündig ausgerichtet. |
| Tipp
15 Farbe und Formatierung |
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Die Wahl von
Farbe und Formatierung hängt davon ab, welches Präsentationsmedium
Sie einsetzen. Wenn Sie eine Bildschirmpräsentation geben, können
Sie dunkle, kräftige Farben und eine helle Schrift verwenden.
Bei Overheadfolien sollten Sie genau umgekehrt vorgehen. Dort
verwenden Sie am besten keine Hintergrundfarbe, dafür aber
dunkle Farben für die Schrift und die Objekte. |
| Tipp
16 Bildende Kunst |
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Wenn man Zuhörer
überzeugen möchte, sollte man seine Präsentation
professionell gestalten, damit sie zum optischen Leckerbissen
wird. Um eine anspruchsvolle Slide-Show zu kreieren, braucht man
aber nicht tagelang vor dem PC zu hocken. Powerpoint hilft schnell
weiter.
Das A und O
einer gut gemachten Präsentation: das spannende Darbieten von
meist trockenen, langweiligen Daten und Fakten. Powerpoint bietet
viel Spielraum für kreative Ideen in Sachen optische
Datenaufbereitung und verlangt dabei keinen großen
Zeitaufwand.
Als erstes
sollte überlegt werden, ob der Vortrag mit Powerpoint und
dessen Mustervorlagen verfaßt wird oder aber Word- und
Excel-Dateien in die Präsentation integriert werden sollen.
Sowohl das Verwenden von Vorlagen als auch das Einbinden von
Texten und Diagrammen spart Zeit beim Erstellen eines Vortrages.
Die
Ausgangsdaten für viele Vorträge beruhen auf Texten und
Kalkulationen. Was liegt also näher, als diese Daten zur
Grundlage für die Präsentationen zu machen. In Word für
Windows wird der gewünschte Text geladen und unter einem
neuen Namen gespeichert. So lassen sich bedenkenlos Inhalt und
Form modifizieren; der ursprüngliche Text bleibt dabei unverändert.
Um die Inhalte
klar und treffend darzustellen, sind aus dem Text die richtigen
Bestandteile herauszuziehen. Manuell ist das je nach Qualität
und Zielsetzung des Ursprungstextes ein erheblicher Aufwand. Word
nimmt dem Anwender hier eine Menge Arbeit ab. Als erstes schaltet
man die Gliederungsfunktion von Word für Windows ein. Am
einfachsten geschieht dies über die Funktion Gliederung aus
dem Ansicht-Menü. Word stellt jetzt über den Text die
Gliederungs-Symbolleiste.
Wenn man Texte
ohne den Einsatz einer Formatvorlage schreibt, haben für Word
alle Zeilen die gleiche Priorität. Zuerst müssen sämtliche
Überschriften hervorgehoben werden. Dazu wird das passende
Symbol aus der Gliederungs-Symbolleiste eingesetzt. Plazieren Sie
erst die Eingabemarke in der gewünschten Textzeile und
klicken Sie dann auf das Höherstufen-Symbol.
Da nun alle Überschriften
hochgestuft sind, kann man der besseren Übersicht wegen den
restlichen Text ausblenden. Das geschieht über das
Alles-Symbol in der Gliederungs-Symbolleiste. Jetzt zeigt Word nur
noch die Überschriften an. Nun werden die Prioritäten
der Überschriften festgelegt. Alle Headlines stehen in der Überschriftenebene
1, was Powerpoint als Titel für ein neues Dia interpretiert.
Die Titelzeilen, die man als Sekundärüberschrift in
einem anderen Dia verwenden möchte, müssen mit dem
Tieferstufen-Symbol heruntergestuft werden. Es lassen sich bis zu
acht Ebenen verwenden.
Mit der
Standard-Formatvorlage Normal.dot läßt sich viel
Formatierungsarbeit sparen: Es werden einfach die vordefinierten
Formate für die Überschriftenebene eingesetzt. Beim
Wechseln in die Gliederungsansicht ordnet Winword den Formaten
automatisch die richtige Position zu.
Mit Text allein
ist es aber in einer Präsentation nicht getan: Das Publikum
will Zahlen und Fakten. Warum also nicht die passende
Excel-Kalkulation und entsprechende Diagramme mitliefern?
Ein Diagramm aus
Excel in Powerpoint zu übernehmen ist nicht schwer. Jedoch
wird der optische Eindruck der Präsentation gestört,
wenn in Excel nicht die nötige Vorsorge getroffen wird. Nach
dem Aktivieren der Excel-Arbeitsmappe klickt man das gewünschte
Diagramm an, so daß der Rahmen markiert ist. Durch Drücken
der rechten Maustaste erscheint ein Kontextmenü. Hier wird
die Funktion Objekt formatieren gewählt. Jetzt lassen sich für
den Hintergrund des Diagramms Farben und Muster vergeben. Klickt
man Muster auf der Drop-Down-Liste, bietet Excel über 70 Füllmuster
und Farben an. Oftmals setzt Excel Diagrammwände ein, die
sich wie ein Rahmen um das Diagramm legen. Diese sollten ebenfalls
farblich an den Rest der Präsentation angepaßt werden.
Hierfür wird das Diagramm doppelt angeklickt. Mit der rechten
Maustaste läßt sich die Funktion Diagrammwände
formatieren aufrufen. In der Liste Muster kann sich der
Vortragende die passende Farb- und Musterkombination aussuchen.
Ist die
Formatierung abgeschlossen, wird eine Zelle in der Kalkulation
angeklickt und das Diagramm markiert. Mit der rechten Maustaste läßt
sich die Funktion Kopieren aufrufen. Windows kopiert nun das
Diagramm in die Zwischenablage.
Von Powerpoint
aus lädt man dann die Präsentation und das Dia, in die
das Diagramm eingefügt werden soll. Mit der Funktion Einfügen
aus dem Bearbeiten-Menü fügt Powerpoint das
Excel-Diagramm ein.
Wer nicht auf
Winword- oder Excel-Daten zurückgreifen will oder muß,
kann sich mit den Präsentationsvorlagen blitzschnell einen
Vortrag basteln. Sie sind besonders hilfreich, wenn eine Präsentation
in den Grundzügen fertiggestellt ist, der letzte Schliff aber
noch fehlt. In diesen Vorlagen befindet sich das Layoutgrundgerüst.
Informationen über Bildhintergrund, Farbpaletten und andere
grafische Merkmale sind hier gespeichert. Das Auswählen der
Vorlagen ist einfach. Nach Öffnen der Powerpoint-Präsentation
wird die Funktion Präsentationslayout zuweisen aus dem
Format-Menü gewählt. In der Auswahlliste Dateityp sucht
man nach der Einstellung Präsentationen. Jetzt kann man auf
die vordefinierten Powerpoint-Daten oder auf ein Präsentationslayout,
das schon einmal verwendet wurde, zugreifen. Layouts, die noch mit
der Version 4.0 angefertigt wurden, lassen sich natürlich
ebenso einbinden.
Falls die
vordefinierten Layouts nicht den Vorstellungen entsprechen und
auch die bereits gespeicherten Präsentationen nicht die gewünschte
Aussagekraft besitzen, muß man selbst Hand anlegen.
Die größte
Fläche auf der Folie nimmt der Hintergrund ein. Er sollte
sorgfältig ausgesucht werden, da das Muster sowohl zur Optik
als auch zum Thema des Vortrags passen sollte. Ein neuer
Hintergrund wird aus dem Format-Menü mit der Funktion
Benutzer-definierter Hintergrund aufgerufen. Hier können ein
Verlauf sowie ein passendes Muster eingestellt werden. Auch eine
Farbpalette steht zur Auswahl, die mit der Option Andere Farbe
beliebig ergänzt werden kann.
Falls statt
einer einheitlichen Farbe ein Muster Abwechslung in die Präsentation
bringen soll, wählt man in der Auswahlliste die Einstellung
Strukturiert. Geboten werden hier Holz- und Marmorarten, Sand-,
Papier- und Stoffhintergründe. Unter Schattierungen findet
man Verläufe von diagonal nach links oder rechts, vom Titel
weg sowie vertikal und horizontal. Wer sich darunter nichts
vorzustellen vermag, kann die Vorschau nutzen. Unter dem Menüpunkt
Gemustert zeigen sich gut drei Dutzend Hintergründe, egal, ob
Nadelstreifen- oder Karodesign, Punkte, Längs- oder
Querstreifen.
Nachdem der
Hintergrund des Layouts verändert wurde, sollte jetzt die
Farbe von Schrift und Hervorhebungen angepaßt werden. Die
Funktion Folienfarbskala enthält das Register Anpassen. In
diesem Dialogfeld lassen sich die Folienfarben verändern.
Powerpoint setzt für eine Präsentation acht Farben ein,
die aufeinander abgestimmt sind. Zu jeder Farbskala gehören
je eine Farbe für Hintergrund, Text und Linien, Schatten,
Titeltext und Füllbereich sowie drei Akzentfarben zum
Hervorheben. Durch einen Klick auf den Farbe ändern-Button
lassen sich Texte und Schatten modifizieren und gleich in einem
Vorschaufenster begutachten.
Hat man den
Blick für die richtige Farbzusammenstellung verloren, hilft
das Register Standard weiter. Powerpoint bietet unter diesem
Register fertige Kombinationen aus Folienfarbskalen an, die von
Design-Profis entwickelt worden sind. |
| Tipp
17 Bild und Ton in Powerpoint |
|
Wem seine Präsentation
trotz Farbe und Hintergrundbildern zu langweilig ist, kann sie mit
Bildern, Sounds und Animationen aufpeppen. Powerpoint hält
die nötigen Werkzeuge dafür bereit. Eine in Powerpoint
gestaltete Präsentation kann weit mehr bieten als ein paar
Folien, die sich nur dann bewegen, wenn man die Maustaste zum
Weiterblättern drückt. Bilder, Grafiken, Videos und
Sounds bringen frischen Wind in die sonst oft statischen Vorträge.
Mit Hilfe der bereits in Powerpoint enthaltenen Animationseffekte
fallen Buchstaben oder ganze Wörter aus beliebigen Richtungen
auf die Folie. Sportwagen aus der Clipart Gallery rasen mit
Formel-I-Getöse über den Bildschirm und stoppen mit
quitschenden Reifen. Aber auch eigene Klangdateien im wav-, mid-
und rmi-Format kann man in die Präsentation einbinden.
Gleiches gilt für avi-Videos, die per Mausklick in der Präsentation
abgespielt werden können. All diese bewegten Bilder und
Schriften sind keine Spielereien, sondern Eye-Chatcher, welche die
Aufmerksamkeit des Publikums auf sich ziehen sollen. Gesprochene
Texte aus dem Computer entlasten zudem den Vortragenden. Auch
kleine Videos sagen oftmals mehr aus als langweilige Tabellen oder
Diagramme.
- Die in der
Folie enthaltenen Texte, Grafiken und Bilder lassen sich mit
unterschiedlichen Animationseffekten einblenden. Powerpoint
bietet zum Beispiel einen Rennwagen-, Kamera-, Laser-,
Schreibmaschinen- und Tropfeneffekt sowie den umgekehrten
Textaufbau. Beim Schreibmaschinen-Effekt werden die Buchstaben
einzeln auf die Folie getippt. Der Tropfeneffekt läßt
die Zeichen wie Regentropfen ins Bild fallen.
- Jedem Objekt
kann ein Effekt zugewiesen werden, der beliebig geändert
werden kann. Dazu wird mit der rechten Maustaste das zu
animierende Bild oder die Schrift angeklickt. Im Kontextmenü
wählt man Animationseinstellungen. Das folgende Fenster
bietet fast 40 Möglichkeitenn Objekte effektvoll auf die
Folie zu bannen. Geboten werden zum Beispiel: Text von unten
links, von rechts rollen oder horizontal einblenden. Auch ob
sich der Text absatz-, wort- oder zeichenweise aufbauen soll, läßt
sich einstellen. Zu verschiedenen Animationen, wie dem
Rennwageneffekt wird automatisch der entsprechende Klang
mitgeliefert.
- Nicht nur
rasende Buchstaben, sondern auch Klänge lassen sich mit
Powerpoint realisieren. Im Menü Einfügen / Klang... können
zum Beispiel die 16 Sounds, die bereits im Office-Paket
enthalten sind, in die Präsentation eingebunden werden. In
der Folie erscheint ein Lautsprechersymbol, das per Mausklick
die Audio-Datei abspielt. Selbstgestaltete Sounds oder
gesprochene Texte können ebenfalls wiedergegeben werden,
sofern sie als mid-, rmi- oder wav-Datei gespeichert sind.
- Wer seine Präsentation
mit einem Videoclip verschönern will, wird ebenfalls von
Powerpoint unterstützt. Mit dem Menü Einfügen /
Film... lassen sich avi-Dateien auf der Folie unterbringen (Auf
unserer Office-Plus-CD finden Sie unter Ë9605redmond eine
Videosequenz zum ausprobieren). Markiert man das Videoobjekt mit
der rechten Maustaste, läßt sich der avi-Clip über
Videoclip Objekt / Bearbeiten gestalten. Es kann beipspielsweise
per Bearbeiten / Optionen eine Steuerleiste für das
Medienfenster sowie eine Titelleiste hinzugefügt werden.
- Um das Video
nicht einfach nur so abzuspielen, lassen sich für die
Wiedergabe unterschiedliche Einstellungen vornehmen. Dazu klickt
man mit der rechten Maustaste auf den Videoclip und wählt
aus dem Kontextmenü Animationseinstellungen. In diesem
Fenster muß Wiedergeben gewählt werden, um die
Schaltfläche Weiter aktivieren zu können. Hier kann
man bestimmen, ob die Bildschirmpräsentation zum Beispiel
unterbrochen wird, solange der Videoclip läuft, oder sie im
Hintergrund weiterlaufen soll.
|
| Tipp
18 Bild und Ton in Powerpoint |
|
Mit Powerpoint
lassen sich in eine Präsentation Multimedia-Elemente wie
Filme oder Klänge einfügen. Auch können
Verzweigungen zu anderen Folien erstellt und Einblendzeiten
festgelegt werden. Sounds und Videos kann Powerpoint automatisch
wiedergeben, oder man spielt sie auf Anforderung ab. Um mit der Präsentationssoftware
Klänge wiedergeben zu können, benötigen Sie die
dementsprechende Ausstattung an Soft- und Hardware. Der
Klangrecorder ist bereits in Windows 95 enthalten. Zur Wiedergabe
von Audio-Dateien benötigen Sie nur noch eine Soundkarte und
Lautsprecher.
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| Tipp
19 Sounds für Windows |
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Im Unterordner
Klänge des MS-Office-Ordners Bild und Ton in Powerpoint sind
einige Wave-Audio-Dateien enthalten, die man in seine Präsentation
einbauen kann. Besitzen Sie Microsoft Office in der
CD-ROM-Version, finden Sie im Ordner Valupack ebenfalls diverse
Klangdateien (etwa 80 Stück), mit denen eine Präsentation
unter Powerpoint nicht nur zum Augen-, sondern auch zum
Ohrenschmaus wird. |
|
PPT97 Tipp 20
Office-Art |
|
Das Präsentationsprogramm
Powerpoint zehrt besonders vom neuen Office-Art. So können
etwa importierte Bitmaps und Cliparts einfach nachbearbeitet
werden. |
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PPT97 Tipp 21 Erweiterte Clipart-Galerie |
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Die
Clipart-Galerie von Powerpoint ist in der neuen Version zu einer
Mediengalerie mutiert. Neben Cliparts kann man nun über die
Galerie auch Bilder, Sounds und Videos in die Präsentation
einbinden. Alle Medien lassen sich verschiedenen Kategorien
zuordnen und sind zum leichteren Wiederfinden mit Stichworten
versehen. |
|
PPT97 Tipp 22 Bildbearbeitung mit Powerpoint |
|
Mit den neuen
Bildbearbeitungsfunktionen von Powerpoint können sowohl
importierte Bitmaps als auch Cliparts einfach nachbearbeitet
werden. Neben Änderungen an Farbe und Kontrast der Grafiken
kann man mit der Funktion Transparente Farbe einstellen einzelne
Bereiche von Bitmaps freistellen. Ein Klick auf eine durchgehende
Hintergrundfarbe macht diese Pixel unsichtbar und bringt den
Folienhintergrund zum Vorschein. |
|
PPT97 Tipp 23 Hyperlinks und Verknüpfungen
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|
Jedes Objekt und
Wort kann mit verschiedenen Ereignissen verknüpft werden. So
wechselt etwa ein Klick auf ein Symbol oder verknüpftes Wort
zu einer bestimmten Seite der Präsentation, startet eine
Anwendung, oder führt direkt zu einer Seite im Internet.
|
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PPT97 Tipp 24 Neue Animationsfunktionen |
|
Innerhalb der Präsentation
kann jedes Objekt einzeln animiert werden. Durch Festlegen der
Reihenfolge und der gewünschten Effekte können die
Seiten bis ins Detail nach Wunsch aufgebaut und mit Sounds
versehen werden. Die komplexen Einstellungen werden durch eine
Vorschaufunktion und die Markierung der zu animierenden Objekte
erleichtert. |
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PPT97 Tipp 25 Animierte Diagramme |
|
Um die Spannung
bei der Präsentation der neuesten Zahlen bis zum Äußersten
zu treiben, stehen nun verschiedene Animationen für die
Diagramme bereit. Während der Präsentation bringt ein
Mausklick Balken für Balken zum Vorschein. Auch den
Hintergrund und die Legende des Diagramms bezieht Powerpoint auf
Wunsch in die Animation ein. |
|
PPT97 Tipp 26 Zusatzfolien |
|
Oft kommt es
vor, daß auf einer Seite der Folie der Inhalt der Präsentation
aufgelistet wird. Eine neue Funktion generiert automatisch aus
dieser Agenda neue Folien für alle auf einer Seite aufgeführten
Punkte. Auch der umgekehrte Weg ist möglich: Die Texte aller
in der Foliensortieransicht markierten Folie lassen sich in einer
Seite zusammenfassen. |
|
PPT97 Tipp 27 Schreibfehler werden direkt
angezeigt |
|
Wie es bei Word
bereits seit der Version 7.0 üblich ist, kennzeichnet nun
auch Powerpoint Rechtschreibfehler durch eine rote Wellenlinie.
Besonders praktisch für mehrsprachige Präsentationen ist
die Möglichkeit, verschiedenen Textpassagen unterschiedliche
Sprachen zuzuweisen. Dadurch funktioniert die
Rechtschreibkennzeichnung auch bei gleichzeitiger Benutzung
mehrerer Wörterbücher in einer Präsentation.
|
|
PPT97 Tipp 28 Mehr Pepp durch neue
Grafikfunktionen |
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Die verbesserten
Grafikfunktionen des Office-Paketes kommen bei Powerpoint
besonders positiv zum Tragen. Autoformen in Verbindung mit
3D-Effekten sorgen mit einfachen Mitteln für spektakuläre
Blickfänge in der Präsentation. Auch die Füllmöglichkeiten
wurden erweitert: Nun können Objekte nicht mehr nur mit
verschiedenen Füllmustern und Strukturen, sondern auch mit
Bitmaps bestückt werden. |
|
PPT97 Tipp 29 Powerpoint Autorun |
Viele Musik und Daten CDs starten sich selber auf, sobald sie
in das CD-ROM Laufwerk eingelegt werden. Wie muss ich vorgehen,
damit sich meine selbstgebrannten Daten CDs, z.B. mit PowerPoint Präsentationen
in einem anderen PC selber starten?
Grundsätzlich muss eine CD-ROM nur die Datei autorun.inf
enthalten, um selbständig beim Einlegen eine Applikation
aufstarten zu können. Um den PowerPoint Viewer zu starten muss
die Datei autorun.inf zum Beispiel folgenden Text enthalten:
[autorun] open=ppview32.exe present\present.lst
Das Programm ppview32.exe (der PowerPoint Viewer) muss dabei auch im
Stammverzeichnis der CD sein.
Die zusätzliche Angabe weist den Viewer an, in der Datei
present.lst im Unterordner present die gewünschten Präsentationen
zu starten, die ebenfalls im Ordner present enthalten sind. In der
Datei present.lst ist zum Beispiel folgender Text enthalten:
\present\Diashow1.ppt
\present\Diashow2.ppt
Um die ganze Installation einfacher zu gestalten, sind verschiedene
Programme im Angebot wie
Autorun CD Project [1] oder
GST Power Launch [2],
welche eine vollständige autorun CD zusammenstellen können. |
| Tipp
98 Sleep-Modus abschalten |
|
Während der
Präsentation muß die Stromsparfunktion des Notebooks
deaktiviert werden, sonst führt eine längere Pause zum
Blackout mitten im Vortrag. Der Bildschirmschoner hingegen wird
von Powerpoint automatisch abgeschaltet. |
| Tipp
99 Zehn Regeln für eine reibungslose Präsentation
|
- Vergessen
Sie bei einer Präsentation mit dem Notebook nicht den
geladenen Ersatzakku sowie das Netzteil.
- Schalten Sie
für die Zeit Ihres Vortrags die Stromsparfunktion Ihres
Notebooks (Sleep-Mode) aus.
- Ihr Vortrag
sollte nicht länger als 40 Minuten dauern.
-
Veranschlagen Sie pro Folie etwa zwei bis drei Minuten Redezeit,
und kalkulieren Sie Zwischenfragen mit ein.
- Nach der
letzten Folie Ihrer Präsentation können Sie eine
schwarze Seite als Stopper einblenden.
- Sichern Sie,
wenn Sie Ihren Vortrag mit Powerpoint erstellt haben, diesen mit
dem Modul Pack and Go auf Diskette.
- Machen Sie
sich mittels der Handouts Stichpunkte zu den einzelnen Folien.
- Verteilen
Sie Handouts an Ihr Publikum. Die Zuhörer können sich
gezielt Notizen zu den Folien machen.
- Achten Sie
bei einer Präsentation mit einem Beamer darauf, wie viele
Farben dieser darstellen kann.
- Benutzen Sie
bei einem Vortrag an der Leinwand einen Zeigestab (oder
Laserpointer).
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| Tipp
100 Grafiken in Word - Auf das Format kommt es an |
|
Durch die Wahl
des richtigen Grafikformats läßt sich beim Importieren
von Bildern in Word sehr viel Platz sparen. Das Windows-Hausformat
BMP ist in Sachen Speicher äußerst
verschwenderisch, da es keinerlei Kompressionsrnöglichkeiten
bietet. Es ist daher nur eine Notlösung.
Für das
verbreitete TIFF-Format bieten die meisten Grafikprogramme
beim Speichern die Möglichkeit, ein zusätzilches
Kompressionsverfahren zu wählen. Aber nur beim Speichern in
eine Datei, nicht bei der Weitergabe über die Zwischenablage,
kann es sich platzsparend auswirken. Die Kompression erzielt nur
bei Bildern bis 256 Farben wahrnehmbare Ergebnisse.
Das GIF-Format
unterstützt ohnehin nur 256 Farben. Es hat die entsprechende
Kompression integriert, weshalb es etwas leichter zu handhaben ist
als das TIFF-Format. Gescannte Fotos mit 16,7 Millionen Farben,
also 24 Bit Farbtiefe, lassen sich hingegen im JPG-Format
platz-sparender ablegen. Dort können Sie beim Speichern aus
dem Graflkprogramm den Kompressionsfaktor nach Belieben festlegen.
Je stärker die Datei komprimiert wird, desto mehr leidet die
Bildqualität. Für die Speicherung im JPG-Format
sind alle Bilder, in denen klare Formen aneinander stoßen,
ungeeignet. Sie bilden unschöne Farbsäume und waschen im
JPG -Format aus.
Für die Übernahme
von Bildern in Word gibt es zwei Möglichkeiten: Das Clipboard
eignet sich nur für einfache und kleine Bilder. Bei
aufwendigen Zeichnungen und hochauflösenden Bildern ist der
Datei-Import über die Befehlsfolge EINFÜGEN - GRAFIK -
AUS DATEI angesagt. Deaktivieren Sie in diesem Auswahlmenü
die Option MIT DATEI SPEICHERN, wird die Bilddatei nicht in das
Dokument importiert, sondern lediglich eine Verknüpfung
hergestellt. Nehmen Sie nachträglich Änderungen an der
Grafikdatei vor, ohne das Seitenverhältnis zu ändern,
wird das Word-Dokument automatisch aktualisiert.
Wenn Sie
Vektorbilder einbinden wollen, hilft Ihnen des
Postscript-Dateiformat EPS weiter. Der Trick bei diesem
Format besteht darin, daß es das Bild gleich zweimal enthält
- einmal als Bitmap-Darstellung, die Winword verwendet, um das
Bild am Monitor darzustellen, und zum andern aus den
Postscript-Informationen, die zum Drucker geschickt werden.
In Corel Draw
erzeugen Sie eine EPS-Kopie der Vektorzeichnung über DATEI -
EXPORTIEREN - DATEITYP: ENCAPSULATED Postscript. Ist des Bild
einmal importiert, muß seine Position im Text definiert
werden. Bei der Seitenverankerung wird das Bild auf der Seite
fixiert, während der Text bei Längungen oder Kürzungen
am Bild vorbeiläuft, ohne es zu verschieben. Dagegen wird bei
der Absatzverankerung das Bild an einen Textblock gekettet und bei
Textänderungen mit diesem verschoben. |
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